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ISO-K Bauteile von Trinos Vakuum-Systeme GmbH werden nach DIN 28 404 und ISO 1609 in den Standardgrößen DN 63 bis DN 630 gefertigt und sind mit den Produkten anderer namhafter Hersteller kompatibel.
Alle Bauteile sind Helium leckgeprüft und weisen Leckraten besser als 10-9 mbar l / s auf.
Standardbauteile können innerhalb von 24 Stunden ausgeliefert, Sonderbauteile nach Kundenwunsch gefertigt werden.
Bei den ISO-Flanschverbindungen gibt es zwei unterschiedliche Bauarten, den Klammerflansch ISO-K und den Festflansch ISO-F.
Der ISO-K hat außen am Umfang und auf der Rückseite je eine Nut. An der Rückseite dient sie dazu, zwei Klammerflansche in beliebiger Stellung zueinander mit einem Satz Klammerschrauben zu verbinden (Abb. 1).
Die Nut am Umfang kann dazu benutzt werden einen Sprengring einzulegen und einen Überwurfflansch überzustreifen, wodurch der Klammerflansch mit einem Festflansch kompatibel wird.
Der ISO-F hat einen festen Loch-Teilkreis, dessen Anzahl der Löcher und deren Anordnung wie beim Überwurfflansch von der Nennweite abhängt.
Die Verbindung zweier ISO-F (Abb. 2) erfolgt, wie auch die Verbindung ISO-F und ISO-K mit Überwurfflansch (Abb. 3), durch Schrauben und Muttern. Alternativ dazu kann ein ISO-F mit Schrauben und ein ISO-K mit Pratzen (Abb. 4) auf eine Grundplatte montiert werden.
Zwischen den Flanschen befindet sich eine von einem Innenzentrierring positionierte und gestützte O-Ring Dichtung, die zusätzlich durch einen Außenring gesichert werden sollte.
Ein Übergang zum Kleinflansch (KF) kann problemlos mit einem Übergangsreduzierstück realisiert werden.
Eine ISO-K Verbindung ist für Drücke von 2,5 bar bis 10-7 mbar geeignet, mit Metalldichtungen kann der Druckbereich bis 10-9 mbar erweitert werden.
Die maximal mögliche Einsatztemperatur
wird im Wesentlichen durch das verwendete Dichtungsmaterial vorgegeben. Informationen dazu sowie zur Chemikalienbeständigkeit finden sie am Beginn unseres Kataloges.
Die empfohlene Anzahl der Klammerschrauben einer ISO-K Verbindung, die Schrauben der ISO-F Verbindung und die Pratzen für die Verbindung eines ISO-K Anschlusses an eine Grundplatte oder einen Festflansch sind in der folgenden Tabelle für die jeweilige Nennweite aufgeführt.
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